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“Klari Bsitzverhältnis sind die beschte Voruussetzige für klari nachber- schaftlichi Beziehige.”

Ein Bauer übergibt den Hof seinem Sohn und sucht für sich und seine Frau ein bescheidenes Logis. Ein Biologe möchte nach seiner Pensionierung ein kleines Haus mit Garten erwerben, wo er seine Hobbys pflegen kann. Beide Paare kaufen je einen Hausteil im gleichen Doppelhaus. Die Bedürfnisse sind verschieden, die Gärten klein. Begreiflich ist, dass es zu Konflikten kommen kann.

Die ersten sieben Szenen schildern die Ereignisse vom Hauskauf bis zu stürmischen Auseinandersetzungen. Zeitraum: von Frühling bis Sommer.

In den folgenden Szenen nehmen die Frauen die Sache in die Hand. Einige Monate sind vergangen. Im Garten des Biologen sind die Brennesseln gewachsen und geduscht worden, die Schnecken vermehren sich ungestört. Zum Glück gibt es die Frauen, die mit gesundem Menschenverstand, Witz, Fantasie und weiblichem Charme zum Rechten sehen. Allerdings kommen auch sie nicht ganz ohne die Ratschläge eines erfahrenen Psychologen aus.

“Das schaffed mir Fraue au ohni dini Amtspersone.”

Werner J. Menet

Präsidium

Mathilde Bachmann

Finanzen

Albert Mehr

Gastspiel Organisation

Barbara Rohrer

Vorstandsmitglied

Barbara Rohrer

Vorstandsmitglied

Jane Wildhaber

Vorstandsmitglied
Foto Leopold

Leopold Niederberger

Mitglied

leopold.Niederberger@nospam-thurweb.ch